Bahá'í Deutschland http://www.bahai.de/ Neuigkeitende Bahá'í Deutschland http://www.bahai.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.bahai.de/ 1816NeuigkeitenTYPO3 - get.content.righthttp://blogs.law.harvard.edu/tech/rssFri, 08 Aug 2014 14:25:00 +0200 Iranische Revolutionsgarden „feiern“ Friedhofszerstörung http://www.bahai.de//artikel/datum/2014/08/08/iranische-revolutionsgarden-feiern-friedhofszerstoerung.html Empörung auch aus iranischer Öffentlichkeit über Entweihung des Bahá’í-Friedhofs in SchirasBerlin, 8. August 2014 – Nach einer mehrmonatigen Unterbrechung - in Folge internationalen Drucks -  treiben die iranischen Revolutionsgarden („Pasdaran“) die Zerstörung eines historischen Bahá‘í-Friedhofs aus den 1920-er Jahren in Schiras/Iran wieder voran. Dies geschieht ungeachtet zahlreicher Stimmen der Empörung von Iranern aller Gesellschaftsschichten.Berichten aus dem Iran zufolge begannen die Garden nunmehr mit der Entfernung der sterblichen Überreste von etwa 30 bis 50 der dort insgesamt beerdigten 950 Bahá’í. Die Leichteile wurden in einem offenen Kanal deponiert.

Den  Fortschritt bei der Räumung des Geländes begingen die Revolutionsgarden mit einer öffentlichen Feier, zu der auch die Medien eingeladen waren. Als Maßnahme für die geplante Errichtung eines Kultur-und Sportzentrums an dieser Stelle wurde der Boden hierzu mit einer schweren Walze geebnet. Dabei hielt der Befehlshaber der Garden eine Rede, in der er die Bahá’í als „üble und perverse Sekte“ angriff.

“Das Abhalten einer öffentlichen Feierlichkeit und die gleichzeitige Schmähung des Glaubens der Verstorbenen  und ihrer Hinterbliebenen ist völlig inakzeptabel. Es ist ganz klar ein Versuch der Garden, die Entweihung des Friedhofs und die Diskriminierung der Bahá’í im Allgemeinen gegenüber einer darüber zunehmend ungehaltenen iranischen Öffentlichkeit zu rechtfertigen“, sagt Professor Ingo Hofmann, Sprecher der Bahá’í-Gemeinde in Deutschland.  „Auf diesem historischen Friedhof befinden sich auch die Überreste der zehn Bahá’í Frauen aus Schiras , die alle am 18. Juni 1983 wegen ihres Glaubens hingerichtet wurden. Die Jüngste von ihnen, Mona Mahmudnizhad, war zum Zeitpunkt ihres Todes erst siebzehn Jahre alt. Damit beseitigen die Revolutionsgarden auch die letzten Spuren dieses Verbrechens und fügen den Hinterbliebenen weiteren Schmerz zu“, fährt Hofmann fort.

Mitglieder der Bahá’í-Gemeinde in Schiras baten die örtlichen Behörden dringend um einen dauerhaften Baustopp. Sie boten einen Kompromiss an, bei dem der Sportkomplex auf einer Fläche außerhalb der Bahá’í-Gräber gebaut und der Friedhof selbst in eine Grünfläche verwandelt werden könnte. Die örtlichen Behörden räumten jedoch ein, dass sie keine Kontrolle über die Revolutionsgarden hätten, die das Grundstück vor etwa drei Jahren übernahmen.

“Wir fordern die iranische Regierung auf, die Entweihung sofort einzustellen. Zugleich rufen wir die internationale Staatengemeinschaft dringend dazu auf, ihre Stimme zu erheben und gegen dieses bestürzende Vorgehen zu protestieren“, erklärt Hofmann.

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Iran Fri, 08 Aug 2014 14:25:00 +0200
Bahá'í Gemeinde lädt zum Sommerfest und feiert 50 Jahre Europäisches Haus der Andacht http://www.bahai.de//artikel/datum/2014/07/08/bahai-gemeinde-laedt-zum-sommerfest-und-feiert-50-jahre-europaeisches-haus-der-andacht.html Am vergangenen Wochenende feierte die Bahá’í-Gemeinde in Deutschland das 50-jährige Bestehen des...Langenhain, 8. Juli 2014 –Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Europäischen Hauses der Andacht verstand sich das Fest als Möglichkeit zum Kennenlernen und Austausch, zum Genießen der Natur in der parkähnlichen Umgebung, aber auch zum meditativen Innehalten bei einer der vier Andachten im Haus der Andacht. Das Gotteshaus ist eines von sieben Bahá’í-Häusern der Andacht weltweit und steht allen Menschen zur Andacht und Kontemplation offen.

Den mehreren tausend Besuchern aus ganz Deutschland sowie vielen Teilen Europas erwartete ein bunter Reigen an Aktivitäten und Angeboten: Andachten, Kunst, Theateraufführungen, Konzerte, Aktivitäten für Kinder und Jugendliche, ein reichhaltiges kulinarisches Angebot und vieles mehr.

Auch die Kleinsten kamen auf ihre Kosten: Karussell, Hüpfburg, Rollkisten, Schminken und Bastelstände standen zur Verfügung und auf einem interessanten Parcours waren sie gefordert, sich intensiv mit Werten und Tugenden auseinander zu setzen und durch kleine Dienste bei der Gestaltung des Festes aktiv mitzuwirken.

Ein Höhepunkt des Nachmittages war das künstlerische Programm im großen Gemeindesaal auf dem Gelände – unter anderem trat das vielfach ausgezeichnete People´s Theater mit einem interaktiven Theaterstück auf, das vor allem den Jugendlichen das Thema „Dienst an der Gesellschaft“ nahebringen wollte. Der Langenhainer Chor „The mood“ mit seinem Repertoire ebenso wie das Gesang- und Gitarrenduo Corinne Mazloum und Riaz Khabirpour sowie die Jamaikanerin Brina mit ihrer markanten Stimme und selbstkomponierten Raggaestücken begeisterten das Publikum.

Ein weiterer Höhepunkt war die Kunstausstellung, die noch den gesamten Juli über immer sonntags von 14-18 Uhr im Bahá’í-Zentrum in der Eppsteiner Str. 89 in Langenhain zu sehen ist. Rund ein Dutzend Künstler aus Langenhain und der Region Main-Taunus stellen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Hauses der Andacht Ihre Fotos und Gemälde aus.

Ein reichhaltiges Kuchenbuffet, Heiß- und Kaltgetränke, persische Reisgerichte, vegane Suppe, Würstchen, Popcorn und Eis luden an Tischen und Bänken zu Genießen, Verweilen und Geselligkeit ein. 

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Tue, 08 Jul 2014 22:47:00 +0200
Bahá’í-Gemeinde feiert 50 Jahre Europäisches Haus der Andacht http://www.bahai.de//artikel/datum/2014/07/04/bahai-gemeinde-feiert-50-jahre-europaeisches-haus-der-andacht.html Heute vor fünfzig Jahren wurde im Taunus nach dreieinhalbjähriger Bauzeit das erste Haus der...Hofheim-Langenhain, 4. Juli 2014 – Eine „Visitenkarte der Offenheit und Toleranz“ sei das Andachtshaus der Bahá’í im Hofheimer Stadtteil Langenhain, sagte der Chef der Hessischen Staatskanzlei, Axel Wintermeyer (CDU), bei einem Empfang am Donnerstagabend und zitierte dabei die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Am Vorabend des Jahrestags trafen sich 150 geladene Gäste aus Politik, Verwaltung, Kirche und Religion im Saal des Gemeindezentrums in unmittelbarer Nähe des weithin sichtbaren Kuppelbaus.

Die vielen religiös motivierten gewaltsamen Auseinandersetzungen in der Welt seien nicht lösbar ohne die Rückbesinnung auf religiöse Werte, meinte Wintermeyer in seinem Grußwort. Der Hofheimer Landtagsabgeordnete ist in der Stadt aufgewachsen und eng mit Hofheim verbunden. Seit 2010 ist er Staatsminister in der hessischen Landesregierung. „Die Bahá’í grenzen sich nicht ab, sondern fördern den Dialog der Religionen, einen Dialog, der von Respekt und Toleranz geprägt ist.“ Die Bahá’í anerkennen alle Religionen - das sehe man auch daran, dass während der Andachten Texte aus sämtlichen Religionen vorgelesen werden, so Wintermeyer.

Wolfgang Männer, Vorsitzender des Kreistags Main-Taunus, sprach über die teilweise schwierige Suche nach einem geeigneten Grundstück, bis endlich 1960 die Baugenehmigung erteilt werden konnte. Wenn zunächst auch Widerstände gegen die Ansiedlung der Bahá’í in Langenhain zu überwinden gewesen seien, sei das Haus der Andacht mit seiner unverwechselbaren Architektur inzwischen doch das „Wahrzeichen“ des Main-Taunus-Kreises, so Männer. „Viele bringen ihre Gäste hierher, weil sie stolz auf dieses Juwel sind."

Die Grüße des Magistrats der Stadt Hofheim überbrachte ihr Erster Stadtrat, Wolfgang Exner (CDU). Er würdigte die Architektur des markanten Sakralbaus und betonte, wie stolz die Stadt darauf sei, die Bahá’í unter sich zu haben. „Sie sind ein wesentlicher Bestandteil des kulturellen Lebens der Stadt“, meinte Exner, und ergänzte: „Sie sind aus Hofheim nicht wegzudenken.“ Dass den Bahá’í, die anderen gegenüber Offenheit und Toleranz entgegen bringen, selbst zu Tausenden religiös verfolgt werden, bedauere er sehr.

Der Vorsitzende des Rundes Tisches der Religionen in Deutschland, Pfarrer Dr. Franz Brendle, gratulierte den Bahá’í ebenfalls zum Jubiläum des Hauses der Andacht und wünschte ihnen für ihre weitere Arbeit im Dialog der Religionen Gottes Segen.

Nach einem musikalischen und sehr erheiternden kabarettistischen Beitrag von Schauspieler Aris Dimitriou setzte der Sprecher der Bahá’í-Gemeinde in Deutschland, Prof. Ingo Hofmann, in seiner  Festansprache  den Bau des Hauses der Andacht im Herzen Europas rückblickend in einen geschichtlichen Kontext und erläuterte den "Geist" dieses Gebäudes. Es waren in der Anfangszeit der Grundstückssuche schier endlose Hürden zu überwinden, die aber letztlich dem Unternehmen zugutekamen. Im Ausblick skizzierte er, dass Andacht alleine für Zufriedenheit und Gerechtigkeit nicht ausreiche. Die Bahá’í-Gemeinde strebe daher die Verbindung von Andacht mit „Dienst“ an, worunter letztlich immer Dienst an der Menschheit verstanden werde. Sie folgt damit einem der Hauptgrundsätze des Bahá’í-Glaubens, wonach „Arbeit im Geiste des Dienstes an der Menschheit“ wahre Anbetung Gottes bedeute.

Eine besondere Ehre war, dass der 87-jährige Architekt des Hauses der Andacht, Teuto Rocholl, mit Ehefrau und Tochter an der Feierlichkeit teilnahm. Sein Name als „stilgebender Architekt“ wird immer mit diesem Gebäude verbunden bleiben.

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Fri, 04 Jul 2014 17:23:00 +0200
Bedrohliches Anti-Bahá'í-Flugblatt in Yazd verteilt http://www.bahai.de//artikel/datum/2014/06/27/bedrohliches-anti-bahai-flugblatt-in-yazd-verteilt.html BWNS/Genf: Ein überaus hetzerisches und bedrohliches Flugblatt auf dem die Bahá’í als “gottlos”...Das anonym verfasste Flugblatt war an Mauern, wie auch an Häusern und Autos von Bahá’í angebracht, sagte Diane Ala'i, Sprecherin der Internationalen Bahá’í-Gemeinde bei den Vereinten Nationen in Genf.

“Offensichtlich war die Verteilung dieses Flugblattes zeitlich darauf abgestimmt, religiösen Hass gegen die Bahá’í zu schüren, die in Yazd und überall im Iran eine Minderheit sind”, sagte Ala'i. "Die Hauptaussage des Flugblattes ist, dass es eine religiöse Pflicht sei, die Bahá’í anzugreifen und ihr Eigentum zu zerstören”.

Besonders bedrohlich erschient die Aktion dadurch, dass die Flugblätter gezielt an  Häusern und Autos von Bahá’í angebracht wurden. "Das ist eine Botschaft die sagt: “Wir wissen wer und wo ihr seid”, fügte sie hinzu. Die Verteilung des Flugblattes in dieser mittelgroßen zentral gelegenen iranischen Stadt erfolgte am 12. Juni – am Vorabend des Shabe-barat [der "Nacht der Entbindung"], einem wichtigen Feiertag für die schiitischen Muslime an dem die Geburt des Imam Mahdi gewürdigt wird.

Übersetzung des Flugblattes auf Englisch: Übersetzung des Flugblattes auf Englisch: "Bahaism is a movement that has risen against the true religion of Islam; from the perspective of the sacred Sharia, it is an [apostasy] and is wholly condemned such that Baha’i individuals, from the perspective of Islam, have no right to any form of security, whether pertaining to their lives or their belongings, and their blood is worthless. Thus, in light of the recent blatant activities of this godless faction, every Muslim individual must stand up against any activity by this movement and combat them even at the cost of his own life." (Foto: Human Rights Activists News Agency)

In dem Flugblatt wird behauptet, dass das “Blut” von Bahá’í nach dem Gesetz der Scharia “wertlos ist” und dass “jeder muslimische Mensch sich gegen jede Aktivität dieser Bewegung erheben und dagegen kämpfen muss, selbst wenn es ihn das eigene Leben koste.”

Ein ähnliches Flugblatt wurde im letzten Januar an mindestens fünf Bahá’í-Haushalte in Yazd verteilt. Damals war das Poster mit "Hizbu'llah" (die Partei Gottes)unterzeichnet.

Diane Ala'i sagte, es sei die Aufgabe der Regierung, solche Taten öffentlich zu verurteilen, die Anstifter solcher hasserfüllten Botschaften zu finden und zu verfolgen und die Bahá’í-Bürger des Landes zu schützen.

“Leider hat die Regierung es den Tätern solcher Angriffe zu lange erlaubt, ungestraft davon zu kommen. In vergangenen Jahren gab es hunderte solcher Angriffe oder Drohungen gegen die Bahá’í und ihr Eigentum und niemand wurde dafür zur Rechenschaft gezogen”, sagte sie.

Diane Ala'i merkte an, dass beispielsweise im Januar drei Bahá’í in der Stadt Birjand zuhause von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen wurden und dass im letzten August ein Bahá'i in Bandar Abbas erschossen wurde. Auch gab es in den letzten Monaten Fälle von Entweihung von Bahá’í-Friedhöfen wie beispielsweise die Maßnahme der Revolutionsgarde, den historischen Bahá’í-Friedhof in Schiras zu zerstören.

“Leider war die Regierung zu oft williger Teilnehmer bei der Verbreitung von Hassmaterialien gegen die Bahá’í. Hoch gestellte Beamte und Regierungsmedien speihen regelmässig Anti-Bahá'i Propaganda aus und der Umfang derartiger Aktivitäten hat in diesem Jahr dramatisch zugenommen,“ sagte Ala'i.

Im Januar verzeichnete die Internationale Bahá’í-Gemeinde mindestens 55 Anti-Bahá’í-Artikel auf iranischen Webseiten, so Ala'i. Dies stieg im Februar auf 72, im März auf 93, im April auf 285 und im Mai auf 366.

“Die Regierung hat eine Atmosphäre geschaffen, in der diejenigen, die Hass gegen die Bahá’í schüren mit völliger Straffreiheit vorgehen können”, sagte Ala'i. "Und wir sind tief besorgt, dass ohne die Gefahr, dafür verfolgt zu werden, die Angriffe gegen Bahá’í nur allzu wahrscheinlich weiter andauern werden.“ (BWNS)
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Fri, 27 Jun 2014 08:50:00 +0200
Offener Brief an Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zur Menschenrechtslage im Iran http://www.bahai.de//artikel/datum/2014/06/19/offener-brief-an-bundesaussenminister-frank-walter-steinmeier-zur-menschenrechtslage-im-iran.html In einem Offenen Brief appellieren 22 Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Religion an den...Der offene Brief stand in den letzten Wochen unter www.offener-brief-iran.de zur Unterzeichnung offen und wurde am 18. Juni offiziell dem Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier zur Kenntnis gebracht. Unter den Erstunterzeichnenden sind Michael Löning (FDP, ehem. Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung), Ruprecht Polenz (CDU, ehem. Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag), Karsten Voigt (SPD, langjähriger Koordinator der Bundesregierung für transatlantische Beziehungen) sowie der iranische Exilpolitiker Mehran Barati. Sie fordern mehr Gewicht für die Menschenrechtspolitik bei der „Neuausrichtung der Außenpolitik der Bundesregierung“ in Bezug auf den Iran. Die an den Minister gerichteten Forderungen sind eine Reaktion auf die Tatsache, „dass der Iran unter Präsident Rohani beschwichtigende Signale der Veränderung aussendet, sich aber nichts grundlegend an der Situation im Land ändert“, wie es in dem Offenen Brief unter anderem heißt.

Die Unterzeichnenden sind besorgt, dass die vielen Gefangenen aus Gewissensgründen im Iran von der internationalen Staatengemeinschaft vergessen werden. Allzu oft fokussieren Politik und Medien auf die Nuklearfrage und blenden die Menschenrechtslage im Iran aus.

„Die Zahl der Hinrichtungen war im vergangenen Halbjahr höher denn je. Die Gefängnisse sind gefüllt mit Menschen, die keine ordentlichen Gerichtsverfahren sahen, Presse und Medien werden nach wie vor unterdrückt, Studenten am Hochschulstudium gehindert, Frauen und ethnische und religiöse Minderheiten im Land grundlegender Rechte beraubt … Die über 300.000 Bahá’í im Land sind völlig recht- und schutzlos und stehen außerhalb der Verfassung des Landes“, mahnen die Unterzeichner des Appells.

Bisher haben 450 weitere Unterstützer die Forderungen unterzeichnet, die unter www.offener-brief-iran.de eingesehen und weiterhin unterzeichnet werden können.

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Thu, 19 Jun 2014 13:01:00 +0200
Fußball ist nur in Vielfalt denkbar, so auch die Welt http://www.bahai.de//artikel/datum/2014/06/12/fussball-ist-nur-in-vielfalt-denkbar-so-auch-die-welt.html Während Millionen Menschen in aller Welt der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien...Das Universale Haus der Gerechtigkeit verband in einer am 6. Juni verfassten Stellungnahme an Dilma Rousseff seine Grüße mit der Hoffnung, "dass die Zuschauer überall - vor allem die Jugend der Welt - Mut schöpfen aus den zahlreichen Beispielen von Teamwork, Fairplay, Mut, und ernsthaftem Streben, die sicherlich im Laufe des Turniers zutage treten."

"So Gott will, werden sie danach streben, diese gleichen Eigenschaften in ihrem Leben zu zeigen, im Dienst an ihren Gemeinden und in der Förderung des Friedens", schrieb das Universale Haus der Gerechtigkeit. Wir veröffentlichen an dieser Stelle das Schreiben im deutschen Wortlaut:

[vorläufige Übersetzung]

"Ihre Exzellenz Frau Dilma Rousseff,

Präsidentin der Föderativen Republik BrasilienIhre Exzellenz,als Antwort auf Ihre freundliche Einladung ist es uns eine Freude, Ihnen folgende Grußbotschaft anlässlich der Eröffnung der Weltmeisterschaft 2014 zuzusenden.Wir möchten alle Menschen Brasiliens ganz herzlich grüßen, während sie die Vertreter so vieler Länder zu einem Fest sportlicher Leistungen in ihrem Heimatland willkommen heißen. Bei nur wenigen Ereignissen kann man behaupten, dass sie einen so reichen Querschnitt der Menschheit umfassen, der aus Völkern so unterschiedlicher ethnischer, religiöser und kultureller Herkunft besteht. Für jeden Beobachter ist klar, dass der Sport, der diese Nationen nach Brasilien brachte, durch die wunderbare Vielfalt seiner Teilnehmer nur bereichert wird. Sich an dieser Tatsache zu erfreuen, bedeutet zugleich, Vorurteile in all ihren Formen zurückzuweisen. Was an an diesem außergewöhnlichen Fußball-Spektakel am meisten auffällt, ist seine Fähigkeit, die globale Kultur widerzuspiegeln, die in unserer Zeit entsteht. Und indem es die Nationen in Freundschaft zusammenruft, deutet es eindringlich darauf hin, dass Zusammenarbeit und gemeinsame Anstrengungen in allen Angelegenheiten möglich sind.Die Menschheit ist heute in einer globalen Zivilisation verbunden. Während die Welt in ihrer organischen Evolution voranschreitet, möge sie bei dieser Gelegenheit über die vielen guten Eigenschaften nachdenken, die das brasilianische Volk so bewundernswert verkörpert. Denn der Weg zum Frieden erfordert Herzen, die sich weit öffnen können, eine Leidenschaft für Fortschritt, grenzenlose kreative Energie, große Widerstandskraft, eine aus der Vielfalt geschmiedete Stärke und ein Denken, dass durch den Geist dieser Zeit erleuchtet und von Gerechtigkeitsstreben inspiriert wird. Die Völker der Welt gleichen der Blumenvielfalt in einem prächtigen Garten. Ist irgendeine Nation geeigneter, diese einfache aber grundlegende Wahrheit zu zeigen, als Brasilien? In den lebendig miteinander verwobenen Farben dieses Landes kann die Welt ihre glänzenden künftigen Möglichkeiten erahnen.Ein sportlicher Wettbewerb, auch in einer Größenordnung wie dieser, kann nicht über den Ernst der Herausforderungen hinwegtäuschen, mit denen die Menschheit konfrontiert ist. Doch hoffen wir,  dass in den kommenden Wochen die Zuschauer überall – vor allem die Jugend der Welt – aus den zahlreichen Beispielen von Teamwork, Fairplay, Mut und ernsthaftem Streben, die sicherlich im Laufe des Turniers zutage treten, Zuversicht schöpfen werden. So Gott will, werden sie danach streben, diese gleichen Eigenschaften in ihrem Leben, im Dienst an ihren Gemeinden und in der Förderung des Friedens zu zeigen. Ob sie für die Beseitigung von jeder Spur von Rassismus und Diskriminierung arbeiten, für die Gleichstellung von Frauen und Männern eintreten oder danach streben, dass Gerechtigkeit gefördert wird: die Bemühungen jedes Mitglieds der Familie der Menschheit sind unersetzlich. Konstruktiver Wandel ist überall möglich. Männer und Frauen, Jugendliche und Kinder – sie alle haben einen unverzichtbaren Beitrag zu leisten.Wir sehen eine Zeit kommen, in der Wettkämpfe unter den Nationen ein Phänomen sein mag, das sich weitgehend auf Sportarenen begrenzt, während das Zusammenspiel auf der Weltbühne in erster Linie von Kooperation, Wechselseitigkeit und gegenseitiger Unterstützung geprägt sein wird. Wir beten, dass dieser gegenwärtige Anlass dem Gastgeber, der großen Nation Brasilien, zur Ehre gereichen wird und dass das Ereignis nicht nur vorübergehende Freundschaft stiften wird, sondern dauerhafte Solidarität unter allen, die daran teilnehmen, sowie den unzähligen Millionen Zuschauern.Das Universale Haus der Gerechtigkeit"
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Thu, 12 Jun 2014 17:17:00 +0200
Jugendliche wollen nicht länger leise sein http://www.bahai.de//artikel/datum/2014/06/12/jugendliche-wollen-nicht-laenger-leise-sein.html Das von der Bundesregierung gegründete Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und... http://www.jugendkongress-berlin.de/ Zahlreiche Fotos und Videos über den Kongress finden sich auf der Facebook-Seite des Bündnisses: https://www.facebook.com/JugendkongressBfDT]]> Thu, 12 Jun 2014 12:56:00 +0200 Sommerfest am Bahá'í Haus der Andacht in Langenhain/Taunus http://www.bahai.de//artikel/datum/2014/06/10/sommerfest-am-bahai-haus-der-andacht-in-langenhaintaunus-1.html Am Sonntag, den 6. Juli 2014 lädt die Bahá'í-Gemeinde in Deutschland von 11 bis 18 Uhr zum...
Ort: 65719 Langenhain/Taunus
Eppsteiner Str. 89 Gelände rund um das Bahá'í-Haus der Andacht Zeit: am 06. Juli von 11 Uhr bis 18 Uhr Bewirtung: Kaffee, Kuchen, Grillwürstchen, Pommes, Reisgerichte und kalte Getränke werden zum Verkauf angeboten. Auch Picknick-Körbe etc. dürfen gerne mitgebracht werden. Unterhaltung: neben den künstlerischen Beiträgen stehen für die Kinder wie in jedem Jahr Karussell, Hüpfburg etc. kostenlos zur Verfügung.]]>
Haus der Andacht Tue, 10 Jun 2014 15:35:00 +0200
In der arabischen Welt beginnt ein Diskurs über religiöses Zusammenleben http://www.bahai.de//artikel/datum/2014/06/06/in-der-arabischen-welt-beginnt-ein-diskurs-ueber-religioeses-zusammenleben.html Aufmerksamen Beobachtern kann nicht entgehen, dass sich in der arabischen Welt eine neue Qualität... Qatar, am 26. Mai in der kuwaitischen Zeitung Aljarida fest. “Der Islam garantiert denen, die in Glaube und Ausübung von ihm abweichen ‘religiöse Freiheit’, wie es im Koran steht: ‘Einem jeden von euch haben Wir eine klare Satzung und einen deutlichen Weg vorgeschrieben.’“ Der ehemaliger Dekan für islamische Studien und Gesetz an der Universität Qatar fragte folgerichtig: „Welche Bedeutung verbleibt der ‚Freiheit‘, wenn wir die Anhänger anderer Religionen daran hindern, ihren Glauben auszuleben?“ Professor Suheil Bushrui, eine Autorität auf dem Gebiet religiöser und interreligiöser Themen in der arabischen Welt, ordnet diese und andere Äußerungen islamischer Denker ein. In der Region gebe es zweifellos gewaltige Kräfte an Fanatismus, aber auch eine Öffnung des Denkens. „Der Wunsch, eine neue Art des Denkens zu schaffen, ist genauso gewaltig“, so der Rektor des George and Lisa Zakhem Kahlil Gibran Research and Studies Project an der Universität Maryland gegenüber dem Bahá’í World News Service. Teil dieses neuen Denkens sei, dass Gewalt nichts ist, was Religion lehrt. Außerdem nehme in der Diskussion die Betonung auf die Freiheit des Glaubens und der Ausübung zu, wie sie im Koran selbst garantiert werden, meint Bushrui. Artikel, Kommentare, Meinungen Diese Debatte spiegelt sich in einer wachsenden Anzahl von Presseartikeln und Beiträgen wider, die in den letzten Wochen in der arabischen Welt zum Thema veröffentlicht wurden. Einige arabische Kommentatoren schrieben, dass sie durch die Handlungen von Ayatollah Abdol-Hamid Masoumi-Tehrani dazu ermutigt wurden. Dieser schiitische Geistliche hatte vor kurzem eine Kalligrafie heiliger Verse der Bahá’í angefertigt und den Bahá’í der Welt als Zeichen der Versöhnung geschenkt. Gleichzeitig hatte er sich für friedliche Koexistenz mit den Bahá’í ausgesprochen, die im Iran schwerwiegender Verfolgung ausgesetzt sind. In Bahrain kommentierte der angesehene Journalist Es’haq Al-Sheikh in der Zeitung Alayam daraufhin, die Kalligrafie des Ayatollahs führe zu der Einsicht, wonach mutige Taten notwendig seien, um das Prinzip religiöser Koexistenz in der gesamten Region zu fördern. „Der Aufruf dieses iranischen Geistlichen stellt eine aufrichtige Einladung zu friedlicher und tragfähiger religiöser Koexistenz dar, die fest auf der Toleranz gegenüber allen Religionen gründet“, schrieb Al-Sheikh am 21. April in einem Artikel mit der Überschrift “Den Bahá’í-Glauben bei uns zulassen.“ “Dies ist ein gesegneter Aufruf, der seinen Weg zum Golf, der arabischen Halbinsel und in alle arabischen Länder finden muss, um den Bahá’í ihr Recht zu geben, ihre Religion auszuüben, und um das Konzept der Bürgerrechte in diesen Ländern zu stärken und die Gleichberechtigung aller Religionen und Weltanschauungen in unseren arabischen Gesellschaften zu stärken“, so Al-Sheikh. Ein Prozess gegenseitigen Entdeckens Der ehemalige Abgesandte der Arabischen Liga bei den Vereinten Nationen und Herausgeber der Zeitungen Al-Ahram in Kairo und Al-Nahar in Beirut, Clovis Maksoud, sagte in einem Interview: „Es gibt im Moment bei allen Religionen ohne Frage einen Trend gegen Dogmatismus und Engstirnigkeit“, und fügte hinzu: “Es wächst die Einsicht, dass es zwischen den Religionen mehr Gemeinsamkeiten als Trennendes gibt.“ “Was der Ayatollah getan hat und sein Geschenk an die Bahá’í sind auf subtile Weise Beweise hierfür. Und dies kann nicht nur auf das angewandt werden, was den Bahá’í widerfahren ist, sondern auch was in vielen Situationen zwischen Schiiten und Sunniten und zwischen Christen und Muslimen passiert”, meinte der gebürtige Libanese, der bis 2011 als Professor für Internationale Beziehungen und Direktor des Zentrums für den Globalen Süden an der American University in Washington DC tätig war. Es ist notwendig, über die Idee bloßer Toleranz und sogar Koexistenz hinauszugehen, meinte Maksoud. „Ich möchte an einem Prozess gegenseitigen Entdeckens teilhaben, um zu sehen, was uns eint und was uns trennt. Ich möchte mich an Vielfalt als Übung sowohl in geistiger Übereinstimmung als auch in der Praxis erfreuen.” Auch Mahmoud Chreih, ein renommierter Autor und Herausgeber, der an der American University in Beirut lehrt, zeigte sich davon überzeugt, dass die neue Botschaft des Zusammenlebens vom Koran und anderen islamischen Texten unterstützt werde. “Der Koran ist eindeutig – die Verse über Toleranz sind klar, so dass es mit den Schriften des Islam kein Problem gibt”, meint er. „Das Problem ist, wie sie angewandt werden.“ Die Botschaft Ayatollah Tehranis und anderer fänden daher in der ganzen Region zurecht Nachhall, so Chreih. “Religion sollte nicht dazu benutzt werden, die Menschheit zu unterdrücken” Im Irak gab einer der bedeutendsten schiitischen Geistlichen, Ayatollah Seyed Hosein Sadr, ein langes Interview, in dem er eine ähnliche Vision religiösen Zusammenlebens und Religionsfreiheit skizzierte. “Ich glaube nicht an die Dichotomie in Gottes Botschaft genauso wenig wie an die Dichotomie oder den Konflikt zwischen Gott und der Menschheit“, sagte Ayatollah Sadr am 14. Mai in einem Interview, das bei Din Online veröffentlicht wurde. „Ich glaube, dass solche Annahmen auf ein falsches Verständnis religiöser Fanatiker und Radikaler zurückgehen … Religion sollte nicht dazu benutzt werden, die Menschheit zu unterdrücken oder ihn oder sie zu etwas zu zwingen oder Druck oder Nötigung auszuüben. Religion soll die Menschheit zu einem edleren Leben anleiten, Gefühle der Freude und der glücklichen Fügung durchdringen und dem Leben Sinn und Wert verleihen“, sagte Ayatollah Sadr. Ayatollah Sadr wurde auch auf seine kürzlich erfolgte Aussagen angesprochen, wonach er Muslime dazu ermahnte, freundschaftliche Beziehungen zu den Bahá’í zu pflegen. „Auch wenn ich mit den Anhängern einer bestimmten Religion nicht unbedingt übereinstimme, heißt das nicht, dass ich ihnen ihr natürliches Recht als Mensch vorenthalten darf“, sagte er. „Die Religion hat uns geboten, andere und sogar unsere Feinde mit Fairness und Gerechtigkeit zu behandeln. Wie Gott sagte: ‘Die Feindseligkeit eines Volkes soll euch nicht verleiten, anders denn gerecht zu handeln. Seid gerecht, das ist näher der Gottesfurcht!’“ Ahlam Akram, eine bekannte arabische Friedensaktivistin, kommentierte am 24. April in der ersten tagesaktuellen arabischen Online-Zeitung Elaph: “Überraschenderweise, und vielleicht voller Zuversicht, hat eine Reihe muslimischer Geistlicher ein neues Verständnis der Lehren und Prinzipien des Islam aufgegriffen. Ein Verständnis, das eine positive Haltung einnimmt auf Basis des Geistes der Religion und daran glaubt, dass der heilige Koran die Koexistenz zwischen Religionen nicht nur begünstigt, sondern sogar begrüßt.“ (Fotos/Text: BWNS)]]> Iran Fri, 06 Jun 2014 13:38:00 +0200 Höchste Körperschaft der Bahá’í preist den “Ruf nach Gerechtigkeit” im Iran http://www.bahai.de//artikel/datum/2014/05/17/hoechste-koerperschaft-der-bahai-preist-den-ruf-nach-gerechtigkeit-im-iran.html In einem am 13. Mai veröffentlichten Brief am Vorabend des sechsten Jahrestages der Verhaftung und... hier in englischer Sprache abrufbar) pries die Entwicklung, wonach das Leid der Bahá’í zunehmend Thema der Öffentlichkeit werde:
“Wie erfreut sind wir zu sehen, dass durch die selbstlosen und mutigen Taten Einzelner, die für ihr Heimatland Fortschritt anstreben, die Kultur friedlichen Zusammenlebens zwischen den Völkern und Religionen, so wie es in der Vergangenheit Tradition war, eine Renaissance erlebt. … Förderer von Gerechtigkeit, Künstler, Staatsmänner, Denker und andere aufgeklärte Bürger des Iran und sogar politische Gefangene brechen aus ihren Gefängniszellen ihr Schweigen … Dieser Ruf nach Gerechtigkeit, der zunächst in den abgelegenen Regionen dieser Welt anhob und in den allmählich Stimmen von Iranern, die außerhalb ihres Heimatlandes leben, einstimmten, schwillt nun zu einem neuen und bisher beispiellosen Ausmaß innerhalb des Iran an.“
Die höchste internationale Körperschaft dieser mit über fünf Millionen Anhängern weltweit verbreiteten Religionsgemeinschaft erinnerte die Bahá’í im Iran auch daran, “dass abgesehen von der Anerkennung der Ungerechtigkeit, die über Sie hereinbrach, sich die aufgeklärten Mitbürger mehr und mehr der Prinzipien, die Sie verkörpern und nach denen Sie leben und die das Mittel der Wiederherstellung jeder Gesellschaft ist, bewusst werden. Prinzipien wie die Unantastbarkeit der menschlichen Würde, die Einheit der Menschheit ungeachtet des Stammes, der Rasse oder des Glaubens, die Gleichwertigkeit von Mann und Frau, die Freiheit von Vorurteilen, die Verpflichtung zu Wissen und Bildung, die Abschaffung extremen Reichtums und extremer Armut, das Einschränken der Gier, die Harmonie von Glaube und Vernunft — dies sehen sie zunehmend als wesentlich für eine fortschrittliche Zukunft an.“ Das Universale Haus fügte hinzu, dass das „Erwachen“ des Bewusstseins im Iran „nicht unterschätzt werden sollte.“
“Sie wissen sehr wohl, dass es für jede veröffentlichte Stellungnahme der Unterstützung für Sie und diese Prinzipien viele weitere Personen gibt, die dieselben Gefühle im privaten Bereich äußern und die derzeit im Licht der aktuellen Umstände lernen, ihre Meinung offen zu sagen und sich denjenigen anschließen, die für Ihre Rechte eintreten und sich für ein friedliches Zusammenleben einsetzen … Bedenken Sie, wie die falsche Darstellung, die die marode Denkweise von Menschen mit Vorurteilen und die beschränkten Konzepte der Fanatiker ausgeheckt haben und für die sie seit 170 Jahren so beflissen wirken, sich innerhalb nur weniger Jahre in breiten Kreisen als vollkommen falsch herausgestellt hat.“
Bani Dugal, Sprecherin der Internationalen Bahá’í-Gemeinde bei den Vereinten Nationen in New York, sagte, dass der lauter werdende Ruf nach Gerechtigkeit für die iranischen Bahá’í ein Licht der Hoffnung im Herzen aller unterdrückten Menschen im Iran entzünde. “Die Unterstützung unserer Mitgläubigen im Iran, die man über die letzten paar Jahre beobachten konnte und die über die letzten Jahre in der Tat ständig zugenommen hat, ist beispiellos“, sagte Dugal. “Wir preisen die mutigen Frauen und Männer, die sich heute unter erheblichem Risiko für die iranischen Bahá’í zu Wort melden.“]]>
Iran Sat, 17 May 2014 00:23:00 +0200