Bahá'í News - Neues aus der Bahá'í-Gemeinde
Bericht enthüllt iranische Medienkampagne gegen Bahá’í
In einer umfangreichen Medienkampagne, die außerhalb des Iran praktisch unbemerkt bleibt, wird systematisch Hass und Diskriminierung gegen die über 300.000 Anhänger zählende Bahá’í-Gemeinde Irans geschürt. Unter großem Aufwand werden sie in der Öffentlichkeit dämonisiert und verleumdet.
Bahá’í wegen Bildungsaktivitäten zu Haftstrafen verurteilt
Ein Revolutionsgericht in Teheran verurteilte sieben Bahá’í, die wegen ihrer Aktivitäten für das Bahá’í Institute for Higher Education (BIHE) bei Razzien festgenommen wurden, zu jeweils vier bzw. fünf Jahren Haft. Dies teilte die Internationale Bahá’í-Gemeinde mit, die entsprechende Berichte aus dem...
Ban Ki-moon tief beunruhigt über Menschenrechtslage im Iran
Abermals wird der Iran von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon wegen seiner desolaten Menschenrechtssituation kritisiert. Die Verletzungen hätten sich in den letzten zwölf Monaten „fortgesetzt und intensiviert“, schrieb Ban Ki-moon in einem bereits zum vierten Mal vorgelegten Bericht. Der neu ernannte So...
Indien wirbt mit dem Lotus-Tempel der Bahá’í
Steigt er im kanadischen Ottawa in einen Bus, öffnet sie eine Zeitschrift in Paris oder schauen sie gemeinsam in Rimini an die Decke des dortigen Bahnhofs... stets blicken sie auf das Bahá’í-Haus der Andacht in Neu Delhi in Indien, wie tausende andere Menschen auf der ganzen Welt.
Philosophen und Theologen fordern Bildung für alle im Iran
Über 40 anerkannte Philosophen und Theologen aus sechzehn Ländern protestieren gemeinsam in einem offenen Brief gegen die Verweigerung des Rechts auf Bildung im Iran. In einer noch nie da gewesenen weltweiten Initiative wurde der Brief der Akademiker von christlicher, jüdischer, islamischer und hind...
Internationale Bahá’í-Gemeinde fordert Freilassung eines zum Tode verurteilten christlichen Pfarrers
Die Internationale Bahá’í-Gemeinde hat sich der Forderung angeschlossen, Youcef Nadarkhani, einen christlichen Pfarrer aus Rasht im Iran freizulassen. Pfarrer Nadarkhani, Vater zweier kleiner Kinder, leitet ein Netzwerk von Hausgemeinden. Nun wurde er der Apostasie für schuldig befunden. Er habe „...
Bahá’í würdigen die Reisen ‘Abdu‘l-Bahás vor einhundert Jahren
Vor einhundert Jahren begannen die historischen Reisen ‘Abdu‘l-Bahás durch Europa. Bei verschiedenen Feierlichkeiten riefen sich die Bahá’í seinen einzigartigen Charakter in Erinnerung. In Frankreich, der Schweiz und in Großbritannien befassten sie sich mit dem Leben ‘Abdu‘l-Bahás und diskutierten, ...
Shohrehs Geschichte: wie der Iran die Rechte einer Studentin verletzt
Wie viele junge Menschen in der ganzen Welt wuchs auch die Iranerin Shohreh Rowhani in der Hoffnung auf, einmal eine gute Hochschulbildung erlangen zu können. Heute ist sie hingegen in einem System gefangen, das ihr oberflächlich gesehen zwar Bildungschancen verspricht. Eigentlich ist es aber darauf...
Desmond Tutu und Jose Ramos-Horta fordern Freilassung der Bahá’í
Die beiden Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, anglikanischer Erzbischof Kapstadts, und Jose Ramos-Horta, Präsident von Osttimor, üben scharfe Kritik an der iranischen Regierung. In einem offenen Brief an die akademische Weltgemeinschaft, der gestern in dem Internetmagazin Huffington Post erschie...
CDU-Landtagsabgeordnete informieren sich über Lage der Bahá’í im Iran
Zu einem Gespräch über die Lage der Bahá’í im Iran kamen am Freitag der kirchenpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Tobias Utter, sowie die Landtagsabgeordneten Klaus Dietz und Ismail Tipi (beide CDU) mit dem Sprecher der Bahá’í-Gemeinde Deutschland für Menschenrechte, Prof. Dr. ...
