Bahá'í News - Neues aus der Bahá'í-Gemeinde
Shohrehs Geschichte: wie der Iran die Rechte einer Studentin verletzt
Wie viele junge Menschen in der ganzen Welt wuchs auch die Iranerin Shohreh Rowhani in der Hoffnung auf, einmal eine gute Hochschulbildung erlangen zu können. Heute ist sie hingegen in einem System gefangen, das ihr oberflächlich gesehen zwar Bildungschancen verspricht. Eigentlich ist es aber darauf...
Desmond Tutu und Jose Ramos-Horta fordern Freilassung der Bahá’í
Die beiden Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, anglikanischer Erzbischof Kapstadts, und Jose Ramos-Horta, Präsident von Osttimor, üben scharfe Kritik an der iranischen Regierung. In einem offenen Brief an die akademische Weltgemeinschaft, der gestern in dem Internetmagazin Huffington Post erschie...
CDU-Landtagsabgeordnete informieren sich über Lage der Bahá’í im Iran
Zu einem Gespräch über die Lage der Bahá’í im Iran kamen am Freitag der kirchenpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Tobias Utter, sowie die Landtagsabgeordneten Klaus Dietz und Ismail Tipi (beide CDU) mit dem Sprecher der Bahá’í-Gemeinde Deutschland für Menschenrechte, Prof. Dr. ...
25.000 Menschen marschieren in Rio de Janeiro für das Recht auf Religionsfreiheit
Einmal jährlich findet in Rio de Janeiro ein Marsch für Religionsfreiheit statt. Ursprünglich 2008 vom Committee for Combating Religious Intolerance (CCIR) ins Leben gerufen, um auf die Verfolgung traditioneller afro-brasilianischer Religionen aufmerksam zu machen, werden nun auch Verletzungen des R...
Verhaftung des Menschenrechts-anwalts Soltani steigert Sorge um Prozess gegen elf Bahá’í im Iran
Wegen ihres Einsatzes für das Bahá’í Institute for Higher Education (BIHE) befinden sich derzeit elf Bahá’í im Iran in Untersuchungshaft. Sie traten für das Recht auf Bildung der Bahá’í ein, nachdem die iranische Regierung ihnen den Zugang zu Universitäten versperrt. Am vergangenen Samstag wurde ihr...
Bahá’í gedenken gemeinsam mit anderen Religionen der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001
Zum zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 auf das World Trade Center fanden am Sonntag in ganz Deutschland interreligiöse Gedenkveranstaltungen statt. Im Roten Rathaus wurden Briefe von Kindern, die ihre Eltern bei den Anschlägen verloren haben, verlesen. Vor dem Brandenburger Tor ...
