Bahá'í News - Neues aus der Bahá'í-Gemeinde

Sonntag, 23. Oktober 2011

UN-Experte für Religionsfreiheit: der Iran verfolgt die Bahá’í systematisch

Die Verfolgung der Bahá’í in der Islamischen Republik Iran gehört nach Ansicht des UN-Sonderberichterstatters über Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, zu den “extremsten Auswüchsen religiöser Intoleranz und Verfolgung“ in der heutigen Welt. Prof. Bielefeldt äußerte s...

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Markus Löning ist Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe. Foto: markus-löning.de
Freitag, 21. Oktober 2011

Menschenrechts-beauftragter fordert Ende der staatlichen Verfolgung der Bahá’í in Iran

Zu den Urteilen gegen sieben Bahá’í, die wegen ihres Engagements für das Bahá’í Institute for Higher Education (BIHE) vor wenigen Tagen von einem Revolutionsgericht in Teheran zu vier bzw- fünfjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, erklärte heute der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung im...

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Der Bericht dokumentiert und analysiert mehr als iranische 400 Presse-und Medienbeiträge zwischen Ende 2009 und Anfang 2011, die die iranische Bahá'í-Gemeinde verunglimpfen.
Freitag, 21. Oktober 2011

Bericht enthüllt iranische Medienkampagne gegen Bahá’í

In einer umfangreichen Medienkampagne, die außerhalb des Iran praktisch unbemerkt bleibt, wird systematisch Hass und Diskriminierung gegen die über 300.000 Anhänger zählende Bahá’í-Gemeinde Irans geschürt. Unter großem Aufwand werden sie in der Öffentlichkeit dämonisiert und verleumdet.

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Dienstag, 18. Oktober 2011

Bahá’í wegen Bildungsaktivitäten zu Haftstrafen verurteilt

Ein Revolutionsgericht in Teheran verurteilte sieben Bahá’í, die wegen ihrer Aktivitäten für das Bahá’í Institute for Higher Education (BIHE) bei Razzien festgenommen wurden, zu jeweils vier bzw. fünf Jahren Haft. Dies teilte die Internationale Bahá’í-Gemeinde mit, die entsprechende Berichte aus dem...

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Sonntag, 16. Oktober 2011

Ban Ki-moon tief beunruhigt über Menschenrechtslage im Iran

Abermals wird der Iran von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon wegen seiner desolaten Menschenrechtssituation kritisiert. Die Verletzungen hätten sich in den letzten zwölf Monaten „fortgesetzt und intensiviert“, schrieb Ban Ki-moon in einem bereits zum vierten Mal vorgelegten Bericht. Der neu ernannte So...

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Dienstag, 11. Oktober 2011

Indien wirbt mit dem Lotus-Tempel der Bahá’í

Steigt er im kanadischen Ottawa in einen Bus, öffnet sie eine Zeitschrift in Paris oder schauen sie gemeinsam in Rimini an die Decke des dortigen Bahnhofs... stets blicken sie auf das Bahá’í-Haus der Andacht in Neu Delhi in Indien, wie tausende andere Menschen auf der ganzen Welt.

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Montag, 10. Oktober 2011

Philosophen und Theologen fordern Bildung für alle im Iran

Über 40 anerkannte Philosophen und Theologen aus sechzehn Ländern protestieren gemeinsam in einem offenen Brief gegen die Verweigerung des Rechts auf Bildung im Iran. In einer noch nie da gewesenen weltweiten Initiative wurde der Brief der Akademiker von christlicher, jüdischer, islamischer und hind...

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Mittwoch, 05. Oktober 2011

Internationale Bahá’í-Gemeinde fordert Freilassung eines zum Tode verurteilten christlichen Pfarrers

Die Internationale Bahá’í-Gemeinde hat sich der Forderung angeschlossen, Youcef Nadarkhani, einen christlichen Pfarrer aus Rasht im Iran freizulassen. Pfarrer Nadarkhani, Vater zweier kleiner Kinder, leitet ein Netzwerk von Hausgemeinden. Nun wurde er der Apostasie für schuldig befunden. Er habe „...

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Abdul'Bahá (1844-1921), ältester Sohn des Religionsstifters Bahá'u'lláh.
Montag, 03. Oktober 2011

Bahá’í würdigen die Reisen ‘Abdu‘l-Bahás vor einhundert Jahren

Vor einhundert Jahren begannen die historischen Reisen ‘Abdu‘l-Bahás durch Europa. Bei verschiedenen Feierlichkeiten riefen sich die Bahá’í seinen einzigartigen Charakter in Erinnerung. In Frankreich, der Schweiz und in Großbritannien befassten sie sich mit dem Leben ‘Abdu‘l-Bahás und diskutierten, ...

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