Bahá'í News - Neues aus der Bahá'í-Gemeinde
Religions-gemeinschaften fordern von den G8-Staaten mutige Schritte zur Lösung globaler Probleme
Vertreter der Bahá’í-Religion haben sich vor Beginn des G8-Gipfels in Deauville vom 26. bis 27. Mai einem Appell verschiedener Religionsgemeinschaften an die dort versammelten Staats- und Regierungschefs angeschlossen. Gemeinsam forderten sie von den acht stärksten Wirtschaftsnationen den Klimawande...
Haifa: Generaldirektorin der UNESCO weiht Platz für Toleranz und Frieden ein
Haifa gilt als Stadt mit einer der größten ethnischen und religiösen Vielfalt im Nahen Osten. Hier leben Juden, Christen, Muslime, Drusen und Bahá’í beieinander. Daher passte es, dass die Generaldirektorin der UNESCO bei ihrem ersten Besuch der Bahá’í-Gärten von den Herausforderungen multikulturelle...
Verhaftungen vom Wochenende sind Teil „schamloser Verfolgungen“
Die konzertierten Säuberungsaktionen vom Wochenende in verschiedenen Städten Irans stellen nur den jüngsten Versuch der iranischen Regierung dar, die größte nicht-muslimische religiöse Minderheit an den Rand der Gesellschaft zu drängen. Die Razzien in rund 30 Wohnungen und Häusern galten Bahá’í, die...
Fariba Kamalabadi und Mahvash Sabet wieder im Evin-Gefängnis
Die beiden Frauen aus dem Kreis der sieben inhaftierten Mitglieder der iranischen Bahá’í-Führung wurden zurück in das berüchtigte Teheraner Evin-Gefängnis verlegt. Dies teilte heute die Internationale Bahá’í-Gemeinde mit. Familienangehörige konnten sie dort besuchen.
Razzien gegen Bahá'í-Bildungseinrichtungen im Iran
Die iranische Regierung nimmt bei Übergriffen gegen Bildungseinrichtung der Bahá’í-Gemeinde im ganzen Land 14 Personen in Haft.
Kommission der Vereinten Nationen diskutiert die ethische Seite der Umweltkrise
Wenn nur die materielle Seite der Umweltkrise betrachtet wird, kann das langfristige Überleben der Menschheit nicht sichergestellt werden. Ohne die Beachtung der ethischen Dimension wird es nicht gehen, hieß es bei der diesjährigen Sitzung der UN-Kommission für nachhaltige Entwicklung. Sie fand bis ...
Symbol für die Unterdrückung eines ganzen Volkes
Anlässlich der Verhaftung der sieben Mitglieder der Führungsgruppe der iranischen Bahá’í-Gemeinde vor drei Jahren machten rund um den Erdball Veranstaltungen auf die Ungerechtigkeit aufmerksam, der unzählige iranische Bürger ausgesetzt sind.
Iranische Bahá’í-Führung seit drei Jahren in Haft
Am 14. Mai begann für sechs der sieben ehemaligen Mitglieder der iranischen Bahá’í-Führung das vierte Jahr in iranischer Haft. Das siebte Mitglied der so genannten Yárán wurde bereits drei Monate zuvor verhaftet. Die Gruppe, „Freunde im Iran“ genannt, kümmerte sich um die religiösen Belange der über...
„Anders sein ohne Angst“
Für mehr Menschlichkeit in der Integrationsdebatte sprach sich der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Markus Löning (FDP), anlässlich des Jahresempfangs des Nationalen Geistigen Rates der Bahá’í in Deutschland in Berlin aus. Das Leitungsgremium der Bahá’í-Gemeinde Deutschland lud bereits...
Burundi wählt nach siebzehn Jahren wieder ein nationales Bahá’í-Gremium
In der kleinen ostafrikanischen Republik Burundi fasste die Bahá’í-Religion bereits in den 1950er Jahren Fuß. Der Bürgerkrieg und die gesellschaftlichen Unruhen erschwerten es jedoch der Bahá’í-Gemeinde, ihre Angelegenheiten selbständig zu organisieren. Nun haben die Bahá’í von Burundi Grund zu feie...
