Bahá'í News - Neues aus der Bahá'í-Gemeinde
‘Abdul-Bahás Vermächtnis für Ägypten – einhundert Jahre später
Während der offene Aufruf der ägyptischen Bahá’í an ihre Landsleute zu einem nationalen Konsultationsprozess über die Zukunft des Landes auf immer größeres Interesse stößt, erinnert eine neue Publikation an ähnliche Diskussionen unter Ägyptern, wie sie bereits vor einhundert Jahren stattfanden. In "...
Bahá’í-Gemeinde Deutschland mit neuem Leitungsgremium
Hofheim am Taunus, 24. April - An diesem Wochenende wählte die Abgeordneten-versammlung der Bahá’í-Gemeinde Deutschland in der Hofheimer Stadthalle turnusgemäß die neun Mitglieder des Nationalen Geistigen Rates der Bahá’í in Deutschland. Die Tagung bot überdies den 57 Abgeordneten die Möglichkeit, ü...
Ägyptische Bahá’í äußern sich zur Zukunft ihres Landes
Die ägyptischen Bahá’í fordern vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Umbrüche in ihrem Land den Beginn eines „umfassenden Konsultationsprozesses über die Zukunft des Landes“. Mit einem Brief wenden sich die Bahá’í Ägyptens erstmals an ihre Landsleute.
Pilger und Besucher sind in Haifa von der Schönheit des restaurierten Schreins überwältigt
“Heute steht die 'Queen of Carmel', die dem Blick der Öffentlichkeit über die meiste Zeit des Projekts verborgen blieb, wieder unverhüllt und prächtig da...”, gab das Universale Haus der Gerechtigkeit gestern bekannt. Nach mehr als zwei Jahren intensiver Restaurierungsarbeiten wurde Haifas Bahá’í-Sc...
Straferhöhung gegen Bahá’í-Führung im Iran sorgt erneut für weltweiten Protest
Die zwanzigjährige Haftstrafe für die sieben Bahá’í-Führungsmitglieder im Iran wird von Regierungen und Menschenrechts-organisationen einhellig verurteilt. Unmittelbar nach Bekanntwerden rief die Nachricht weitreichende öffentliche Reaktionen hervor. Die Europäische Union, das Europäische Parlament,...
Menschenrechtsbeauftragter empört über Erhöhung von Haftstrafen für führende Bahá'í in Iran
Zu der abermaligen Festsetzung der langjährigen Haftstrafe gegen die sieben ehemals führenden Mitglieder der iranischen Bahá'í-Gemeinde von zehn auf zwanzig Jahre erklärt heute der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik im Auswärtigen Amt, Markus Löning:
Haftstrafen für Bahá'í-Führung im Iran von zehn auf zwanzig Jahre erhöht
Auf Betreiben des iranischen Generalstaats-anwalts wurde am 16. März die zehnjährige Haftstrafe gegen die siebenköpfige ehemalige Bahá’í-Führung auf zwanzig Jahre erhöht. Dies wurde erst jetzt bekannt, nachdem die iranischen Behörden sich seit der Festnahme der zwei Frauen und fünf Männer im Frühjah...
