Bahá'í News - Neues aus der Bahá'í-Gemeinde

Dienstag, 31. August 2010

UN-Ausschuss kritisiert Irans Unterdrückung von Minderheiten

Genf, 30. August - Der Anti-Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen wirft der iranischen Regierung vor, ethische und religiöse Minderheiten im Iran, wie die Bahá’í, fortwährend zu unterdrücken. Eine Anhörung der iranischen Regierungsdelegation vor dem Ausschuss habe im August gezeigt, dass der Ir...

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Bei seinem zweiten Besuch in Europa kam 'Abdu'l-Baha auch nach Deutschland (Foto: Esslingen).
Montag, 30. August 2010

Vor einhundert Jahren wurde eine noch junge Religion durch epochale Reisen grundlegend verändert

Haifa, 30. August 2010 - Vor einhundert Jahren begab sich ‘Abdu’l-Bahá, der älteste Sohn Bahá’u’lláhs und sein ernannter Nachfolger als Oberhaupt der Bahá’í-Religion, auf eine Reihe von Reisen. Innerhalb von drei Jahren führten sie ihn vom Heiligen Land zum Nildelta und von der Pazifikküste Nordamer...

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Kampagne der Menschenrechtsorganisation Human Rights Activists News Agency. Foto der sieben inhaftierten Bahá'í-Führern und Mitarbeitern der HRANA. Der Slogan "We are Yaran!" bedeutet "Wir sind Freunde!"
Freitag, 27. August 2010

Die internationale Unterstützung für die sieben iranischen Bahá’í-Führer nimmt zu

Genf, 26. August - Immer mehr Regierungen, Menschenrechtsgruppen und Personen des öffentlichen Lebens erheben ihre Stimme gegen die harten Haftstrafen, zu denen die sieben iranischen Bahá’í-Führer verurteilt wurden. Inzwischen wurde eine weltweite Kampagne „Wir sind Yaran“ ins Leben gerufen....

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Die Inhaftierung der sieben Bahá'í-Führer ist die neueste Entwicklung einer Politik der iranischen Regierung, die Bahá'í-Gemeinde zu ersticken.
Montag, 16. August 2010

Mit den harten Strafen wird eine ganze religiöse Gemeinde verurteilt

New York,16. August – Die harten Haftstrafen gegen die sieben iranischen Bahá’í-Führer, die völlig unschuldig sind, stehen für die Verurteilung einer ganzen religiösen Gemeinde, so gestern die Internationale Bahá’í-Gemeinde.

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Internationaler Protest gegen die Verurteilung der sieben führenden Mitglieder der iranischen Bahá'í-Gemeinde
Freitag, 13. August 2010

Die USA, die Europäische Union, Großbritannien und die Niederlande stimmen in den Protest gegen die Haftstrafen ein

Die USA äußerten, dass sie die Verurteilung der sieben Mitglieder der iranischen Bahá’í-Führung zu zwanzigjährigen Haftstrafen auf das Schärfste verurteilen. Außenministerin Hillary Clinton bezeichnete das Urteil als „Verletzung des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte durch ...

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Internationaler Protest gegen Verurteilung der iranischen Bahá'í-Führer
Mittwoch, 11. August 2010

Internationale Unterstützung für verurteilte Bahá’í

Genf, 11. August - Die Berichte, denen zufolge die sieben führenden Mitglieder der iranischen Bahá’í-Gemeinde mit jeweils zwanzigjährigen Haftstrafen belegt wurden, haben weltweit zu Verurteilungen von Regierungen und Menschenrechtsorganisationen geführt. Die Regierung Australiens, Kanadas, Frankrei...

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Dienstag, 10. August 2010

Menschenrechtsbeauftragter kritisiert Haftstrafen gegen Bahá'i-Mitglieder in Iran

Berlin, 9. August 2010 - Gestern wurden in Teheran sieben Mitglieder des Führungsgremiums der iranischen Bahá'i -Religionsgemeinschaft zu jeweils 20 Jahren Haft verurteilt. Dazu erklärte der Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, Markus Lön...

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Mitglieder der Koordinierungsgruppe der iranischen Bahá'í-Gemeinde
Sonntag, 08. August 2010

Bahá’í zu hohen Haftstrafen verurteilt

New York, 8. August 2010 - Berichten zufolge wurden die sieben führenden Mitglieder der iranischen Bahá’í-Gemeinde zu jeweils zwanzig Jahren Haft verurteilt. Dies teilte heute die Internationale Bahá’í-Gemeinde auf ihrer Webseite mit. Die zwei Frauen und fünf Männer sind seit ihrer Verhaftung im ber...

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Schriftsteller Rafael Cerrato bei einer Lesung aus seinem neuen Buch über die Bahá'í
Dienstag, 03. August 2010

Spanischer Schriftsteller veröffentlicht Standardwerk über die Bahá’í-Religion

Madrid, 3. August 2010 - Auf einer Reise durch den Norden Israels besuchte Rafael Cerrato im Jahr 2006 kurz die Stadt Haifa. Von den Gebäuden und Gärten des Bahá’í-Weltzentrums, die am Berg Karmel liegen, zeigte sich der aus Cordoba stammende Autor sehr beeindruckt. „Ich war fasziniert und wollte un...

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