Aktuelles zur Verfolgung der Bahá'í im Iran

Freitag, 11. März 2011

Menschenrechts-organisationen erneuern ihre Unterstützung für die sieben inhaftierten Bahá’í im Iran

Mahvash Sabet wurde am 5. März 2008 inhaftiert. Nur wenige Wochen nachdem die Lehrerin und Mutter von zwei Kindern in Maschhad festgesetzt wurde, inhaftierten die iranischen Sicherheitsbehörden am 14. Mai 2008 sechs weitere führende iranische Bahá’í. Mittlerweile gehen die sieben Bahá’í ins vierte J...

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Mitglieder des Führungsgremiums der iranischen Bahá'í-Gemeinde. Das Foto wurde ein paar Monate vor ihrer Verhaftung 2008 aufgenommen.
Mittwoch, 16. Februar 2011

Drastische Haftverschärfung für ehemalige Bahá’í-Führung in iranischem Gefängnis

Eine neuerliche Verschärfung der Haftbedingungen der im Iran unschuldig inhaftierten Mitglieder der ehemaligen Bahá’í-Führung löst bei der Bahá’í-Gemeinde Deutschland große Sorge um Leib und Leben der Inhaftierten aus. Am 12. Februar 2011 wurden die Haftbedingungen für die beiden weiblichen Führungs...

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Montag, 17. Januar 2011

Brandstifter drohen mit Vergeltung, sollten Bahá’í mit Muslimen Freundschaft schließen

In der iranischen Stadt Rafsanjan sind seit Oktober 2010 bei einer Serie von bislang elf Brandanschlägen Geschäfte und Häuser von Bahá’í zerstört worden. Drohbriefe an die „Mitglieder der missgeleiteten Bahá’í-Sekte“ lassen darauf schließen, dass es sich um eine Kampagne gegen die Bahá’í handelt. Of...

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Mittwoch, 08. Dezember 2010

Die Internationale Bahá’í-Gemeinde richtet einen offenen Brief an den Justizchef des Irans

In einem offenen Brief an den Leiter der Justiz der Islamischen Republik Iran verweist die Internationale Bahá’í-Gemeinde auf den Widerspruch zwischen der Verfolgung der Bahá’í im Iran und der Forderung des Iran nach fairer Behandlung muslimischer Minderheiten in anderen Ländern. „Die Bahá’í erwarte...

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Dienstag, 07. Dezember 2010

YARAN- IHR SEID NICHT ALLEIN!

Wiesbaden, 7. Dezember - Auf dem Wiesbadener Mauritiusplatz versammelten sich am vergangenen Sonntag rund 50 Bahá’í aus dem Rhein-Main Gebiet zusammen mit ihren Freunden und Bekannten, um auf die Verfolgung der Anhänger der Bahá’í-Religion in ihrem Ursprungsland Iran hinzuweisen.

 

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Freitag, 19. November 2010

Die Vereinten Nationen üben scharfe Kritik an Menschenrechts-verletzungen im Iran

New York, 19. November 2010 - Mit 80 zu 44 Stimmen bei 57 Enthaltungen verabschiedete der Dritte Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen gestern eine Resolution, in der er seine „tiefe Sorge über die schwerwiegenden anhaltenden und regelmäßig auftretenden Menschenrechtsverletzungen“ ...

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Die australische APRO (Australian Partnerhsip of Religions Organisataion)
Freitag, 17. September 2010

Unterstützung für die sieben inhaftierten iranischen Bahá’í-Führungsmitglieder weitet sich aus

Genf, 17. September 2010 - Die Forderung nach Freiheit für die sieben iranischen Bahá’í-Führungsmitglieder, deren Haftstrafe allem Anschein nach am 15. September auf zehn Jahre reduziert wurde, verbreitet sich weiter rund um den Globus. Neben Stimmen aus Deutschland haben sich auch aus Indien, Öster...

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Donnerstag, 16. September 2010

Haftstrafe der iranischen Bahá’í-Führung offenbar auf zehn Jahre herabgesetzt

New York, 16. September 2010 – Die zwanzigjährige Haftstrafe, zu der die sieben iranischen Bahá’í-Führungsmitglieder Anfang August verurteilt wurden, ist allem Anschein nach auf zehn Jahre herabgesetzt worden. Nach Informationen der Internationalen Bahá’í-Gemeinde wurden darüber die Anwälte der sieb...

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In Berlin versammelten sich am Sonntag 400 Menschenrechtsaktivisten und Bahá’í, um an die Verurteilung der sieben iranischen Bahá’í-Führer zu erinnern. „Wenn sie schuldig sind, dann sind wir es auch…“ formulierten sie aus ein Meter hohen Buchstaben.
Sonntag, 12. September 2010

Vom Brandenburger Tor in den Iran: Worte der Solidarität und des Mitgefühls

Berlin, 12. September 2010 - In Berlin versammelten sich heute 400 Menschenrechtsaktivisten und Angehörige der Bahá’í-Religionsgemeinschaft, um an die Verurteilung der sieben iranischen Bahá’í-Führer zu erinnern.

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Dienstag, 31. August 2010

UN-Ausschuss kritisiert Irans Unterdrückung von Minderheiten

Genf, 30. August - Der Anti-Rassismus-Ausschuss der Vereinten Nationen wirft der iranischen Regierung vor, ethische und religiöse Minderheiten im Iran, wie die Bahá’í, fortwährend zu unterdrücken. Eine Anhörung der iranischen Regierungsdelegation vor dem Ausschuss habe im August gezeigt, dass der Ir...

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