Aktuelles zur Verfolgung der Bahá'í im Iran
UN-Sonderermittler soll Menschenrechts-verletzungen im Iran untersuchen
Das erste Mal seit seiner Gründung vor fünf Jahren hat der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen in Genf einen Sonderberichterstatter ernannt, der überprüfen soll, inwiefern der Iran internationale Menschenrechtsstandards einhält. Die Entscheidung, die mit 22 zu 7 Stimmen bei 14 Enthaltungen gefä...
Neuerliche Verhaftungen im Iran
Die Internationale Bahá’í-Gemeinde bestätigt die Festnahme von sechs Bahá’í in der Erdbebenprovinz Kerman. Damit hat sich die Zahl der inhaftierten Bahá’í im Iran auf 79 erhöht.
Inhaftiertes Bahá’í-Führungsmitglied darf nicht zur Beerdigung seiner Frau
Die Internationale Bahá’í-Gemeinde bezeichnet es als “unbeschreiblich herzlos“, dass einer der sieben inhaftierten iranischen Bahá’í nicht an der Beerdigung seiner Ehefrau teilnehmen durfte. Die 81-jährige Ashraf Khanjani, seit mehr als 50 Jahre mit Jamaloddin Khanjani verheiratet, verstarb am 10. M...
Menschenrechts-organisationen erneuern ihre Unterstützung für die sieben inhaftierten Bahá’í im Iran
Mahvash Sabet wurde am 5. März 2008 inhaftiert. Nur wenige Wochen nachdem die Lehrerin und Mutter von zwei Kindern in Maschhad festgesetzt wurde, inhaftierten die iranischen Sicherheitsbehörden am 14. Mai 2008 sechs weitere führende iranische Bahá’í. Mittlerweile gehen die sieben Bahá’í ins vierte J...
