Bahá'í News - Neues aus der Bahá'í-Gemeinde
Erstmals erscheinen Bahá’í-Schriften auf Koreanisch
Erstmals ist es Koreanern möglich, Übersetzungen der Schriften Bahá’u’lláhs in ihrer Sprache und im ganzen Land über Buchhändler und Internet zu erhalten. Der Band, der in seiner deutschen Ausgabe „Ährenlese“ heißt, ist das erste Buch der Bahá’í in koreanischer Sprache. Weitere Schriften folgen.
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Behörden entziehen Bahá’í in Kerman ihre Geschäftslizenzen
Die systematische Strategie der iranischen Regierung, die Bahá’í in den wirtschaftlichen Ruin zu treiben, lässt nicht nach. Nach Angaben der Internationalen Bahá’í-Gemeinde begannen die Behörden in der Stadt Kerman im Süden des Iran eine neue Kampagne. Die Behörden weigern sich, Geschäftslizenzen zu...
Rumänische Öffentlichkeit klagt Menschenrechte für Bahá’í in Iran ein
Achtundsechzig Personen des öffentlichen Lebens Rumäniens – Intellektuelle, Künstler, Banker, Geschäftsleute und Mediziner – appellieren an die iranische Regierung, die systematische Verfolgung der Bahá’í zu beenden. „Die Bahá’í nehmen nur ihre Rechte gemäß der Allgemeinen Erklärung der Menschenrech...
Slowakisches Parlament fordert Ende der Verfolgungen in Iran
Die Verfolgung der Bahá’í in der Islamischen Republik Iran hat sich zu einer „institutionalisierten und unverhohlenen Verfolgungspolitik“ ausgeweitet. Hass gegen Andersgläubige anzustiften, sei „abscheulich“, die Bemühungen des iranischen Regimes, die Bahá’í zu verfolgen, „erschreckend“. Der Auswärt...
Noch im Tod werden die Bahá’í verfolgt
Seit 2007 sind in über 30 Fällen Bahá’í-Friedhöfe geschändet, zerstört oder in Brand gesetzt worden. Ordnungsgemäße Bahá’í-Bestattungen werden durch iranische Behörden immer wieder gestört oder gänzlich unterbunden. Nun macht die Internationale Bahá’í-Gemeinde auf einen aktuellen Fall in der Stadt S...
Britisches Unterhaus verurteilt Eskalation religiöser Verfolgungen in Iran
Abgeordnete des britischen Unterhauses haben den Iran für seine Menschenrechtsverletzungen scharf kritisiert. Insbesondere verurteilten die Parlamentarier den „rasanten Anstieg” der Verfolgungen religiöser Minderheiten. Praktisch jede religiöse Minderheit werde in Iran unterdrückt. Die Parlamentsdeb...
Deutschland darf einer Aburteilung Abdelfattah Soltanis in Iran nicht tatenlos zusehen
Berlin, 12. Januar 2012 - Die Bahá’í-Gemeinde Deutschland hat heute in einem Schreiben an Bundesaußenminister Guido Westerwelle die Bundesregierung gebeten, einer Aburteilung des Menschenrechtsverteidigers und Anwalts Abdelfattah Soltani „nicht tatenlos zuzusehen“. „Wir sehen die Bundesregierung in ...
Bahá’í würdigen ehemaligen UN-Sonderberichterstatter Galindo Pohl (1918-2012)
Der ehemalige UN-Sonderberichterstatter über die Menschenrechtslage in Iran, Galindo Pohl, der 1993 das geheime Golpaygani-Memorandum der iranischen Regierung aufdeckte, verstarb am vergangenen Donnerstag in El Salvador mit 93 Jahren. Die Internationale Bahá’í-Gemeinde würdigte den Diplomaten und Ju...
Kanadische Universitäts-präsidenten erheben ihre Stimme für die Bahá’í im Iran
Zwei kanadische Universitätspräsidenten rufen ihre Landsleute dazu auf, sich für das Recht auf Bildung im Iran einzusetzen. Den Appell machten der ehemalige kanadische Außenminister und Präsident der Universität Winnipeg, Lloyd Axworthy, und Allan Rock, Präsident der Universität von Ottawa und ehema...
Internationale Bahá’í-Gemeinde würdigt verstorbenen tunesischen Menschenrechts-experten
Die Internationale Bahá’í-Gemeinde drückt anlässlich des Todes des tunesischen Menschenrechtsverteidigers und Anwalts, Prof. Abdelfattah Amor, seinen Hinterbliebenen und dem ganzen tunesischen Volk ihr Mitgefühl aus. Der Jurist und Politikwissenschaftler verstarb am 2. Januar im Alter von 68 Jahren ...
