Portraits der Bahá'í-Gemeinde Deutschland

Christian

Dass mein Leben mal durch Religiösität geprägt werden sollte, hätte ich nicht gedacht. Bis ich Bahá'i traf, mit ihnen sprach, ihre Gemeinschaft erlebte, die Botschaft Bahá’u’lláhs hörte, und mich in Ihr fand. Ich bin sehr dankbar für die Bahá'i-Freunde, die damals in Chemnitz (und Tambach) lebten und mich begleiteten auf meinem Weg zu Bahá’u’lláh.

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Dominik

Mein Vater wurde Bahá’í als ich etwa 1 Jahr alt war. Ich bin sozusagen mit dem Bahá’í Glauben groß geworden.

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Hannelore

Der erste Bahá'í, den ich kennenlernte, war Bozorg Hemmati. Ich war 17 Jahre und meine Cousine feierte ihre Verlobung mit Bozorg. Die ganze "deutsche Verwandtschaft" war begeistert von diesem "Fremden". Bozorg war ein wunderbarer Mensch und er zog alle in seinen Bann durch seine Ausstrahlung, Bescheidenheit, Höflichkeit und sein Wissen. In Literatur, Musik usw. war er so bewandert, dass es eine Freude war, ihm zu zu hören. Aber damals war ich noch nicht sehr an Religion interessiert.

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Harsha

Als ich etwa 18 Jahre alt war, lernte ich durch eine Klassenkameradin in Indien den Bahai-Glauben kennen. Wir führten viele Gespräche. Am Anfang war mir gar nicht bewusst, dass ich nun Antworten auf meine Fragen erhielt. Ich war fasziniert von der Art der Lösungen, die meine Freundin vorschlug. Auf Anfrage sagte meine Freundin, dass die Baha'i Schriften die Quelle dieser Ideen seien.

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Jennifer

Ich bin in einer Bahá'i-Familie geboren. Meine Großeltern waren in den 1930-Jahren in den USA Bahá'i geworden.Trotzdem bin ich nicht "aus Tradition" Bahá'í. Ich musste den Bahá'í-Glauben selbst für mich entdecken und erkunden und habe mich dann dazu entschieden, dass ich Bahá'i sein möchte.

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Johanna

Auf der Suche nach Gott bin ich in Australien einer Bahá'í-Dame begegnet, die auf mein Interesse hin anfing, mir Bahá'í-Gedanken zu erzählen, ohne dass sie zunächst die Bahá'í-Religion selbst erwähnte. Ich war völlig fasziniert von ihrer Weisheit, bis ich nach und nach herausfand, dass sie mir in Wirklichkeit die Lehren von Bahá’u’lláh näher gebracht hatte.

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Jörg

Ich bin sofort von den unglaublich guten Lösungsansätzen und Ideen für die Probleme der heutigen Zeit begeistert gewesen.

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Michael

Ich fühlte mich irgendwann ganz persönlich angesprochen. Als ich mich mit der Situation der Bahá'í im Iran befasste, wie sie mit allen Mitteln dazu gedrängt werden, ihren Glauben zu verleugnen, aber dennoch standhaft dazu stehen, wurde mir bewusst, dass auch ich mich für jene Ideale der Menschlichkeit und Freiheit aktiv einsetzen möchte, die diese leidgeprüften Menschen so unerschrocken vertreten.

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Phyllis

Ich empfand, dass Bahá’u’lláh mir die Liebe zu Christus neu geschenkt hatte. Dafür war ich so dankbar, dass Er selbst mein Herz sofort gewann. Drei Jahre später wurde ich Bahá’í. Es dauerte noch, bis mir klar wurde, dass sich mein Wunsch, zur Urchristengemeinde zu gehören, insofern erfüllt hatte, als ich nun Teil der Ur-Bahá’i-Gemeinde bin.

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Volker

Nach einem elementaren Erlebnisurlaub mit wertvollen Bahá'i-Kontakten auf dem Hawai-Archipel im Herbst 1984 habe ich mich im direkten Anschluss gemeinsam mit meiner Frau Roswitha offiziell dem Bahá'i-Glauben zugewandt und Bahá'u'lláh als den Gottesoffenbarer für das heutige Zeitalter anerkannt.

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